unsere suessen

Gedicht und Sprüche


Für unsere kleinen Enge
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Flieg, Schmetterling, flieg…


Und wenn die Kraft nicht reicht,

dann lass uns deine Träume träumen

und wir begleiten dich zu andren Räumen,

wo alles zeitlos wird und frei und leicht.


Und wenn die Kraft nicht reicht,

dann werden unsre Wünsche neue Wege weben

und unsre Kraft wird deiner Seele Flügel geben

ganz zarte, wie ein Schmetterling vielleicht.


Und wenn die Kraft nicht reicht,

dann werden Wut und Trauer sich vereinen

und manchmal hört man dann auch Schmetterlinge

weinen, ganz oben in den Wolken – unerreicht.


Und wenn die Kraft nicht reicht,

dann wird dein Lachen nun in unsren Herzen leben

und immer, wenn die Schmetterlinge schweben,

dann hat dein Lächeln uns im Hier erreicht.



Und nun flieg, Schmetterling, flieg…





Das Land der Sternenkinder fern darf man im Traum besuchen. Man fliegt vorbei am Märchenstern und landet zwischen Buchen.

Tritt man aus dem Wald heraus, wiegt Blumen leis der Wind. Bunt und lustig sieht das aus, so liebt es jedes Kind!

Schönes Spielzeug gibt es hier, auch manchen Kletterbaum. Der große Zoo mit Wildgetier ist auch ein Kindertraum.

Sonnig-warm ist's jeden Tag, weil Kinder gerne lachen. Und wollen sie im Schnee rumtoben? Auch dieses läßt sich machen!

Wenn einmal leichter Regen fällt aus Wolken, die vorrüberzogen, zaubert er an's Himmelszelt 'nen bunten Regenbogen.

Es spielen schön in lust'ger Runde die Sternchen groß und klein. Sie lachen, toben manche Stunde im hellen Sonnenschein.

Keinen Zank und keinen Streit gibt es in dieser Schar - nur Kinderlachen weit und breit lauscht man - wunderbar!

Nichts und niemand stört den Kreis der kleinen Engelein... doch manchmal, wunderbar und leis, dringt doch von außen ein

ein kleines Lied, ein liebes Wort ein Schluchzen, ein Gebet - beweist, das (obgleich sehr weit fort) der Eltern Liebe nie vergeht!

Glücklich ist der kleine Stern und macht sich auf die Reise. Grüßt seine lieben Eltern fern auf seine eigene Weise.

Sein Zeichen kann der Regen sein, der Sternenglanz im Dunkel, der Schmetterling, der Windhauch fein, das Morgentaugefunkel.

Das Land der Sternenkinder fern - wie gut, das es das gibt! Es hütet jenen kleinen Stern, auf Erden heiß geliebt.


Ralf Korrek, 08.06.2006




Ohnmacht
Was soll man sagen, wenn ein Baby die Welt verläßt?
Was soll man sagen, wenn einer Mutter das Herz zerreißt?
Was soll man sagen, wenn nach Kindergeschrei Stille folgt?
Was soll man sagen, wenn kein Wort den Schmerz lindert?
Ohnmacht.
Ohnmacht. Unbändige Trauer. Unfaßbarer Schmerz.
Ohnmacht.Stille Verzweiflung. Unendliches Leid.
Was bleibt ist die Hoffnung.
Die Hoffnung auf einen anderen Ort.
Die Hoffnung, auf einen Ort, an dem Jona frei ist.
Ein Ort, an dem sie lachen und spielen kann.
Ein Ort, an dem Engel sie behüten.
Ein Ort, an dem ihr sie irgendwann wieder in den Arm nehmt.
Was bleibt ist die Hoffnung.


Von Katlheen



und wenn ihr fragt 'wo mag Sie sein?'
so wisst: Engel sind niemals allein.
Sie kann jetzt alle Farben sehn,
und barfuß durch die Wolken geh'n.
Geht dann ein Wind am milden Tag,
so denkt: Es war Ihr Flügelschlag'




Du kannst Tränen vergießen, weil sie gegangen ist
oder Du kannst lächeln, weil sie gelebt hat.

Du kannst Deine Augen schließen und beten dass sie zurückkommen wird oder Du kannst Deine Augen öffnen und sehen was von ihr geblieben ist.

Dein Herz kann leer sein weil Du sie nicht mehr sehen kannst oder es ist voll von der Liebe die sie mit Dir geteilt hat.

Du kannst dem Morgen den Rücken drehen und im Gestern leben oder Du kannst dankbar für das Morgen sein, eben weil Du das Gestern gehabt hast.

Du kannst immer nur daran denken, dass sie nicht mehr da ist, oder Du kannst die Erinnerungen an sie pflegen und sie in Dir weiterleben lassen.

Du kannst weinen und Deinen Geist verschließen, leer sein und Dich abwenden oder Du kannst tun was sie wünschen würde: Lächeln, die Augen öffnen, lieben
und weitermachen...


 


Es weht der Wind ein Blatt vom Baum,
von vielen Blättern eines,
das eine Blatt man merkt es kaum,
denn eines ist ja keines.
Doch dieses eine Blatt allein,
war Teil von Eurem Leben.
Drum wird dies Blatt allein
Euch immer wieder fehlen.


 

 


Wenn du bei Nacht den Himmel anschaust,
wird es dir sein, als lachten alle Sterne,
weil ich auf einem von ihnen wohne,
weil ich auf einem von ihnen lache,
du allein wirst Sterne haben, die lachen können.
Wenn du dich getröstet hast,
wirst du froh sein, mich gekannt zu haben.
Du wirst immer mein Freund sein, und deine Freunde werden erstaunt sein,
wenn sie sehen, daß du den Himmel anblickst und lachst.

Autor: Antoine de Saint-Exupéry

 



Still, seid leise, es waren Engel auf der Reise.
Sie wollten ganz kurz bei uns sein, warum sie gingen, weiß Gott allein.
Sie kamen von Gott,
dort sind sie wieder, wollten nicht auf unsere Erde nieder.
Ein Hauch nur bleibt von ihnen zurück, in unserem Herzen ein großes Stück.
Sie werden jetzt immer bei uns sein, vergessen sie nie, sie waren so klein.
Geht nun ein Wind an milden Tag,
so denkt,es war ihr Flügelschlag.
Und wenn wir fragen, wo mögen sie sein?
Ein Engel ist niemals allein.
Sie können jetzt alle Farben sehen und barfuß durch die Wolken gehen.
Und wenn wir sie auch sehr vermissen und weinen, weil sie nicht bei uns sind,
so denkt, im Himmel wo es sie nun gibt, erzählen sie stolz:
Wir werden geliebt!

 

 

 

 

Tot-Sein ist nicht einfach nichts.
Ich bin nur ins andere Zimmer geschlüpft.
Ich bin Ich und Du bist Du.

Was wir einander waren das sind wir noch.
Nenn mich bei meinem vertrauten Namen;
sprich mit mir - ganz normal -,
wie du es immer tatest.
Mach` keinen Unterschied im Tonfall,
hüll dich nicht künstlich
in Feierlichkeit oder Kummer.

Lach` wie wir immer gelacht haben,
über die kleinen Scherze, an denen wir
unsere Freude hatten.

Spiel`, lächle weiter -
denk an mich, bet` für mich.

Behalt` meinen Namen
in deinem ganz alltäglichen Wortschatz -
so wie es immer war.

Sprich ihn aus - ohne Krampf,
ohne die Spur eines Schattens.

„Leben“ bedeutet, was es immer bedeutet hat
- völlig ungebrochene Kontinuität.

Was ist der Tod anderes als irgendein Missgeschick ?

Warum sollte ich aus deinem Sinn sein,
wenn ich aus deinen Augen bin ?

In der Zwischenzeit warte ich auf dich -
irgendwo sehr nah -
eben um die Ecke.

Alles geht gut

 

 

Warum blicken wir traurig ins Leere?
Warum weinen wir Tränen wie Meere?
Warum sind in unserem Herzen Risse?

Warum wohl?

Weil wir euch vermissen

 

 

Mit jeder Träne aus Erinnerung,
bleibt Eure Liebe im Herzen jung,
Eure Süßen sind jetzt bei den Sternen,
doch sie wollten sich nicht von Euch entfernen,
sie haben den Weg als kleine Engel gewählt
und sie wünschen sich, dass es Euch nicht so quält,
denn mit Ihren Flügeln & Liebe umarmen sie Euch jeden Tag,
flüstern: Schön, dass es Euch als unsere Eltern gab!

von Ricarda

 



Kommt zurück in unsere Welt
ihr seid es was wirklich zählt,
Eure Wärme fehlt so sehr,
Der Raum ist still und fürchterlich leer.

Keine Augen die unsere Lieben sehen,
nur zwei Engel die von uns gehen.
Wir wollten euch beschützen vor all dem Leid
es euch abnehmen, damit ihr seid befreit.
Doch es half nichts, wir schafften es nicht.

Ihr, unsere Herzen, musstet gehen zum Licht.
Tag für Tag sehen wir zu Euch hinauf.
Hoffen Euch geht es gut und es geht Bergauf.

Wenn ihr uns keine Kraft gebt, wer dann?
Nur so können wir weitermachen, irgendwann!

Wir lieben Euch bis ans Ende der Zeit.
Wir danken Gott dafür, dass ihr kamt zu Zweit.

Jona und Julie,
Engel der Nacht
Danke das ihr über uns wacht.

Behütet unsere Seelen und Herzen
Wir wollen es nicht mehr fühlen, die Schmerzen.

geschrieben von einer lieben Freundin...Danke Rienchen!



 

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